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Rennberichte: Bawue Cup am 17/18 Dezember in Weingarten Klasse GT In den Vorläufen am Samstag wurden gleich mehrfach die 26 Runden geknacht, nur für Hubers Dirk (abgelenkt durch brünett, klein und vollbusig) und den in den vergangenen Rennen hervorragend gefahrenen Sven Pinkowsky sah es düster aus. Es drohte B-Finale und das dem Champ !! des letzten Jahres. Mit am Start ebenfalls Roger Neubauer, welcher aus GT Moosi (siehe unten) noch einige "Rechnungen" offen hatte und motiviert war bis in die Haarspitzen. Unglaubliches dann im zweiten und letzten Vorlauf des Sonntags. Phillip Vogt und Dirk Huber knackten die 27 Runden Marke und damit war Dirk Huber nicht nur in allerletzter Sekunde im A, sondern gleich auch noch auf Startplatz 2 hinter unserem Freund "ruderer" gelandet. Finale GT: Im ersten Finale gieng es etwas ruppig zur Sache , wobei hier die Leidtragenden Falk "Kone" und Joe "Pricebreaker" waren, welche nach hinten durchgereicht wurden und sich dort gegenseitig das Leben schwer machten. Besonders Joe Pricebreaker, fuhr, nachdem er sich wieder in Richtung seines sechsten Startplatzes vorgekämpft hatte, dort angekommen jedoch erneut nach ganz hinten "verabschiedet" wurde, sehr kompromisslos. Im zweiten Finale gab es Rennsport der Extraklasse und alle Beteiligten zeigten wie es gehen kann. Nur 7 Sekunden betrug der Abstand zwischen dem Ersten und dem Siebten. Besonders klein war das Zeitfenster zischen Fahrer Vier und Sieben, hier überquerten binnen 1,25 Sekunden vier Fahrer die Zielline. Man kann hier sehen wie eng es zwischenzeitlich in GT zugeht. Früher betrug der Abstand 2-3 Runden. Heute finden sich fast alle Fahrer in einer Runde wieder. Im dritten Finale fuhr Phillip Vogt dann endgültig den Gesammtsieg ein. Verdient wie ich meine, hatte er an diesem Wochenende seinen Cyclone doch souverän auf Startplatz Eins gesetzt. Betrachtet man die Startplätze nach den Vorläufen: 1) Vogt; 2) Huber; 3) Ruh; 4) Neubauer; 5) "Kone"; 6) Pricebreaker; 7) Keller; 8) Zünd mit dem Endergebniss der Finalläufe 1) Vogt; 2) Huber; 3) Ruh; 4) Neubauer; 5) Keller; 6) "Kone"; 7) Zünd 8) Pricebreaker so bleibt zu konstatieren, daß es hier kaum relevante Veränderungen gab, unser "ruderer" endlich voll abgesahnt hat, unser Didi nie abgeschrieben werden darf, unser Eddi Geburtstag hatte, unser Roger wieder voll da ist, unser Benne mal wieder in den Finalläufen explodierte, unser Kone gerade mal einen Platz verlor, "Onkel Jürg" noch immer weiß wie man ne Funke hält und beim Junior das Setup abkupfert und unser Joe besser in allen Läufen das gleiche Wägelchen nimmt.
Bawue Cup Open am 22/23 Oktober 2005 Klasse GT: In der nun fuer alle Fahrer zugelassenen Klasse GT (bisherige Altersbeschränkung wurde aufgehoben) kam es zu einer erfreulichen Zunahme an Fahrern, so dass man sich auf ein spannendes Rennen gefasst machen durfte. Nach den Vorläufen war klar, dass es fuer den amtierenden Meister GT (Huber, Dirk) und den Vizemeister (Bechler, Gunther) nichts zu lachen geben würde. Ersterer war nur am Sonntag in den Vorläufen gestartet und hätte das A Finale beinahe verpasst. Durch einen Fulminanten letzten Vorlauf gelang Ihm der Sprung ins A, wo er jedoch im weiteren Verlauf nicht wirklich ins Geschehen um die vorderen Plätze eingreifen konnte und sich dann entschloß nur noch in der Klasse Moosi zu starten. Vorläufe GT: Edgar Ruh hatte sich bei Joe Pricebreaker mit ein paar ausgesuchten"hell on earth selection" Dynamitstangen eingedecktt und machte von Anfang an mit seinem alten Asso TC3 mächtig Druck, was im die Pole Position einbrachte. Sven Pinkowsky (ebenfalls befeuert von "hell on earth selection") startete von Patz 3 in die Finale und zur großen Freude aller, konnte sich Benedikt Keller von Startplatz vier auf den Weg machen. Joe (Pricebreaker) Mayer himselfe hatte wärend des Wochenendes kurzfristig die Prioritäten und den Schwerpunkt anderst gesetzt (siehe Moosi) und startete nur von Platz 7 ins Rennen. Finale GT: Im ersten Finale konnte sich Routinier Gunther Bechler (genannt Brummbär) durchsetzten, welcher mit seinem neuen wasserdichten Regler aus englischer Produktion (in England scheints auch in den Hallen zu regnen :-) )von Startplatz 2 ins Renen gegangen war. Eddi Ruh fiel nach einigen kleinen Scharmützeln auf Platz drei zurück und Phillip Vogt konnte vom 5 Startplatz auf Position 2 vorfahren. Im Mittelfeld lieferten sich Sven Pinkowsky, Joe Mayer und Benedikt Keller lange Zeit spannende Duelle wobei sich Joe Mayer in den ersten 4 Minuten bis auf Platz drei vorkämpfen konnte. Er wurde dann aber vom aufholenden Huber Dirk, welcher " aus der Tiefe des Raums" erschien, aus dem Weg geräumt und landete schließlich abgeschlagen auf Platz 8. Im zweiten Finale konnte dann Eddi seine Position vor Gunther Bechler verteidigen und beendete vor Benedikt Keller (immer wieder Benedikt)!!!, welcher auf Rang drei vorfuhr das Rennen. Sven Pinkowsky konnte seine gute Startposition und den Mörder-Druck seiner"Team-Pricebreaker" 3800er Zellen nicht umsetzten. Immer wieder wurde er durch Berührungen, seines nichts verzeienden Setups, mit den Curbs bis zuletzt auf Platz 7 zurückgeworfen. Joe Mayer fuhr entspannt 2 Plätze auf Platz 5 vor und Phillip Vogt konnte auf Platz 4 vorfahren. Das spannende letzte Finale brachte Eddi Ruh den endgültigen Sieg in der Klasse GT. Ein verzweifelt fightender Gunther Bechler musste sich nach mehreren Angriffen auf den führenden Ruh Eddi, und hierraus resultierenden kleinen Karambolagen, welche zu seinen Ungunsten ausgingen, geschlagen geben. Benedikt Keller machte erneut einen Platz gut und landete nach hartem aber immer sportlich fairem Fight mit Joe Mayer verdient auf dem dritten Gesammtrang gefolgt von Phillip Vogt (4) und Joe (Pricebreaker) Mayer (5). Moosi Als ergänzende Klasse wurde im Rahmen des Bawue-Cup am 22/23 Oktober eine Moosi Klasse ausgeschrieben, welche dadurch auffiel, dass einzelradgefederte Tourenwagenchassis mit Moosgummireifen zu fahren waren. Die Karossen und Motoren waren freigestellt. Das Mindestgewicht betrug 1400 Gramm. Sämtliche regionale Moosgummiprominenz gab sich ein Stelldichein. Zu nennen wären unter anderem Dirk Huber (PRO-10 Legende), Jo Grauer (1/12 Experte) sowie aus der Schweiz Roger Neubauer (Mister Moosgummi). Bereits in den Vorläufen zeigte sich, dass STROM das Thema des Wochenendes sein würde. Auf der griffigen Konstanzer Hallenstrecke, welche extrem flüßig zu fahren war und auf der es zwei Vollgasanteile gab, verloren man Energie ohne Ende. So kam in den Vorläufen lediglich Joe Pricebreaker, welcher auf seine eigene "hell on earth selection" vertraute, regelmäßig über die Zeit von sechs Minuten ohne leer zu gehen und das obwohl eine schier übermächtige Brushless Fraktion mit weit effizienteren Motoren am Start war. Zur Überraschung aller fightete sich Joe Pricebreaker in seinem ersten Moosgummirennen überhaupt, mit einem "extrem" schweren Mission1 (1550 Gramm) und einem 8 Jahre alten CS Modi Gehäuse(in welches er von 13*3 abwärts zukzessive alles einbaute) bis auf Final-Startplatz DREI. Moosi Finale: Im ersten Finale führte Huber vor Neubauer. In Schlagdistanz blieben Joe Mayer und Holzer Harry mit seinem Karbon Bat-Mobil. Als es die führenden Zwei " weggeworfen" hatten, ließ sich Joe Pricebreaker Mayer den Finalsieg nicht mehr nehmen und fuhr diesen ungefärdet nach Hause. Im zweiten Finale konterte dann aber Dirk Huber, welcher sein Brushless System aus" Sicherheitsgründen" etwas zurückgetimed hatte mit einem fehlerfreien Lauf und gewann vor Joe Mayer und Harald Graf. Der unbändige Druck von Hubers Brushless hatte Ihn zwar im ersten Finale einen Riemen gekostet, sorgte jetzt aber für enormen Schub aus den Ecken. Somit musste das dritte Finale die Entscheidung bringen. Joe Pricebreaker rüstete seinen Motor mit einem 9*3 Anker aus, timete auf +8 und wechselte die Übersetzung auf 8,55:1. So hochgerüstet ging es ins dritte Finale. Würde die Energie in den Pricebreaker Akkus ausreichen ? Würde der SAFT mit ihm sein ? Leider hatte sich in diesem Finallauf der gute Joe etwas "verschmiert" , so dass er Dirk Huber und Michael Dannecker erst einmal ziehen lassen musste. Dirk Huber konnte in den ersten Minuten sogar die anderen Teilnehmer überrunden und es sah nach einem ungefährdeten Laufsieg für Ihn aus. Circa zur Halbzeit baute sich bei Joe Pricebreaker jedoch wieder massiv Gripp auf und er begann eine fulminante Aufholjad, wobei seine 9er Wicklung für enormen Topp Speed auf der Geraden sorgte. Die Frage war nur, würde er mit diesem Motor über die Zeit kommen? Würde er Dirk Huber noch einholen können ? Es gelang Joe Pricebreaker dann schließlich bis auf sieben Sekunden an Dirk Huber heranzufahren, jedoch reichte es nicht mehr dessen Vorsprung einzuholen. So gewann das dritte Finale und somit die Klasse Moosi, Dirk Huber vor Joe Mayer (2) und Harry Graf auf Platz drei.
Joe Mayer (Team-Pricebreaker)
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